Bm D ABm D A [Verse]Bm D A Bm Manchmal denk' ich an die Zeit als die Welt noch anders warD A Die Hoffnung war groß, das Schicksal jung und unbekanntBm D A Bm Waren all die Jahre umsonst, hab ich viel zu viel verschenkt?Em G Doch was wäre wenn gewesen, du und ich [Chorus]Bm D A Em Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens ruht die Wahrheit in dir selbstBm D A Em Auf dem Dach der Welt gefangen, ohne dich, so ist es ebenBm D Em Bm Manchmal sehe ich dich von weitem, würd' am liebsten zu dir renn'G Komm, wir brenn' einfach durchEm G Bm D A Em Bm D A Liebe nehmen, Liebe geben, Liebe leben[Verse 2]Bm D A Bm Irgendwie hast du mir gefehlt und das ein Leben langD A Du liegst neben ihm, ich bin wie gelähmt vor EinsamkeitBm D A Bm Hab' ich den Moment verpasst und zu wenig investiertEm G Doch was wäre wenn gewesen, du und ich [Chorus 2]Bm D A Em Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens ruht die Wahrheit in dir selbstBm D A Em Auf dem Dach der Welt gefangen, ohne dich, so ist es ebenBm D Em Bm Manchmal sehe ich dich von weitem, würd' am liebsten zu dir renn'G Komm, wir brenn' einfach durchEm G Bm Liebe nehmen, Liebe geben, Liebe leben [Bridge]A Die Schule gibts schon lang' nicht mehrG Dort steht ein großer SupermarktBm A Ich komme oft hierherG Ob du manchmal an mich denkst [Chorus 3]Bm D A Em Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens ruht die Wahrheit in dir selbstBm D A Em Auf dem Dach der Welt gefangen, ohne dich, so ist es ebenBm D Em Bm Manchmal sehe ich dich von weitem, würd' am liebsten zu dir renn'G Komm, wir brenn' einfach durchEm G Liebe nehmen, Liebe gebenBm D A Em Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens ruht die Wahrheit in dir selbstBm D A Em Auf dem Dach der Welt gefangen, ohne dich, so ist es ebenBm D Em Bm Manchmal sehe ich dich von weitem, würd' am liebsten zu dir renn'G Komm, wir brenn' einfach durchEm G Bm D A Em Bm D A Liebe nehmen, Liebe geben, Liebe leben
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Wolfgang Petry
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