Em C G Die Stadt zieht sich die Nacht an, wie ein viel zu enges KleidD nichts als EitelkeitEm C G wer kennt schon seinen Nachbarn, wer hat schon die ZeitD nichts als EitelkeitEm C wir spielen Stadt, Land, ÜberflussG und wir suchen bis zum SchlussD doch der Durst wird nie gestilltEm C G und zur Planung meiner Fahndung dient zuletzt nur eine AhnungD nur ein fast verblasstes Bild [Chorus]Em D G Der letzte Stern fällt heute NachtC D wir sind schon viel zu lange wachEm C und keiner weiß was anstehtEm D G die müden Motten fallen ins LichtC D ich fahr zu schnell und knapp auf SichtEm C und niemand sagt wo's lang gehtD Em C G D Em C ich weiß nur vage was ich will und ich hab nur ein PhantombildD Em C G D Em C ohne Weg und Weiser ohne Schild denn ich hab nur ein Phantombild von dir [Verse 2]Em C Wirf deine Werte über'n BordsteinG denn wie ehrlich kann ein Wort seinD das man unter Schmerzen gibtEm C wo es juckt darf man nicht kratzenG ich hab auf etlichen MatratzenD nach dir gesucht, umsonst geliebtEm C Stadt, Land, ÜberflussG wir nehm' den letzten BusD und die Übelkeit in kaufCmaj7 Am7 ich fress Papier und kotz KonfettiC sag mir wann hört das aufD wann hört das auf [Chorus]Em D G Der letzte Stern fällt heute NachtC D wir sind schon viel zu lange wachEm C und keiner weiß was anstehtEm D G die müden Motten fallen ins LichtC D ich fahr zu schnell und knapp auf SichtEm C und niemand sagt wo's lang gehtD Em C kein Kreuz markiert deinen StandortD Em C keine Karte gibt AntwortD Em C doch ich brauch deine Hand dortD C dort wo meine ins Leere greiftD C dort wo meine ins Leere greift
Phantombild Stromlos Version
Jennifer Rostock
- Am7
- C
- Cmaj7
- D
- Em
- G
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Tom: