Nachts steht Hunger starr in unser’m Traum

Erich Scholz

  • Am*
    1
  • C*
    1
  • Dm*
    1
  • E*
    1
  • G*
    1
Tom:
Capotraste:
Formatos de acordes sem capotraste
Am Dm Am Nachts steht Hunger starr in unser'm Traum
Dm Am E Am Tags die Schüsse knallen her vom Waldessaum
Am G Elend hält mit den Kolonnen Schritt
Dm Am E Am Und in Frost und Nebel zieh'n die Wölfe mit
Am G Noch fliegt Russlands heiliger Adler
Dm Am Mütterchen unser Blut gehört nur dir
Dm Am Mag das rote Heer uns auch jagen
E Am Leuchtend steht noch immer das Panier
Am Dm Am Ach, dahin ist stolze Macht
Dm Am E Am Keine Glocken klingen durch die rote Nacht
Am G C Postenschritte, keine Freiheit mehr
Dm Am E Am Hinter Stacheldraht steht stumm ein müdes Heer
Am G Einer singt die alten Lieder
Dm Am Lockt uns Schwermut und Sehnsucht aus der Brust
Dm Am Wild und trotzig klingt es wieder
E Am Im Vergessen liegt die alte Lust
Am Dm Am Und als Heer, das keine Heimat hat
Dm Am E Am Ziehn wir ausgewiesen nun von Stadt zu Stadt
Am G C Menschen kommen, hören unser Lied
Dm Am E Am Weiter geht die Fahrt, der Ruhm uns sinnlos blüht
Am G Heimat, Heimat! Summen die Chöre
Dm Am Tausendfältig ersteht uns neu dein Bild
Dm Am Glockenläuten uns're Tenöre
E Am Orgelbässe klingen dumpf und wild
Am G Noch fliegt Russlands heiliger Adler
Dm Am Mütterchen unser Blut gehört nur dir
Dm Am Mag das rote Heer uns auch jagen
E Am Leuchtend steht noch immer das Panier
Informações da música

Composição: Karl Sternau e Erich Scholz

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